Ampel kürzt Gelder fürs Eigenheim

von hierl

16. Februar 2023

Häuslebauer und Familien haben es schwer unter der Ampel-Regierung. Das zeigen auch die dramatisch gesunkenen Zahlen der vergebenen KfW-Kredite für das vergangene Jahr. Die Zahlen aus dem Wahlkreis im Überblick.

Es sind die Folgen des Ampel-Förderchaos für Eigenheime: Hat die KfW 2021 noch stattliche 189 Millionen Euro Fördermittel- und Kredite an Privatleute in Amberg, Amberg-Sulzbach und Neumarkt vergeben, sind es im Jahr 2022 nur noch102 Millionen Euro. Damit ist die Fördersumme um fast die Hälfte gesunken. Dieser Gesamttrend spiegelt sich in allen Regionen des Wahlkreises gleichermaßen:

Im Landkreis Neumarkt wurden 2022 ca. 54 Millionen Euro Förderkredite vergeben, während es 2021 noch ca. 100 Millionen Euro waren. Im Landkreis Amberg-Sulzbach sank die Fördersumme von 64 auf ca. 34 Millionen Euro und in der Stadt Amberg von 26 auf 15 Millionen Euro. Das dramatische Absinken ist vor allem auf den Wegfall der Förderung „Energieeffizient Bauen 1“ zurückzuführen, für die kein Ersatzprogramm aufgesetzt wurde.

Diese Zahlen sind das Ergebnis einer Politik, die das Einfamilienhaus aus Klimaschutz-Gründen ablehnt. Es war gerade der Bundesklimaschutzminister Robert Habeck, der mehrere KfW-Förderprogramme stoppte und unter schlechteren Bedingungen neu auflegte. Mit dieser Politik, den Neubau von Eigenheimen zu verhindern, wendet sich die Ampel sich aber nicht nur gegen die Mehrheit der Bevölkerung (87% der jungen Menschen wollen später im Eigenheim leben) sondern schadet sogar dem Klima: Die von Robert Habeck gestoppten KfW-Förderkredite wurden vor allem für Bau- und Sanierungsprojekte vergeben, die strengen Energieeffizienzmaßstäben entsprechen.

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