Antrittsbesuch Susanne Hierl MdB in Mühlhausen

Aus dem Mitteilungsblatt der Gemeinde Mühlhausen

Gastbeitrag zum Besuch von Susanne Hierl

Gleich nach ihrer Wahl zur Bundestagsabgeordneten (MdB) für den Wahlkreis Neumarkt-Amberg, begab sich Susanne Hierl aus Berg auf eine Rundreise durch die Landkreisgemeinden und absolvierte ihre Antrittsbesuche. Im November war sie in Mühlhausen zu Gast, wo sie von Bürgermeister Dr. Martin Hundsdorfer und seinem Stellvertreter Ludwig Schuderer willkommen geheißen wurde. Das Gespräch fand im Lehrsaal des Feuerwehrhauses statt. „Mühlhausen ist ein Ort in meinem Wahlkreis, der sich in den letzten Jahren besonders positiv entwickelt hat“, betonte die Abgeordnete. Die ersten Gespräche waren dann von dem gemeinsamen Willen thematisiert, wie diese positive Entwicklung weiter gefördert werden könne. Hierl lobte hier die konstruktive und erfolgreiche kommunale Arbeit, unter der Führung von Dr. Martin Hundsdorfer und das gute Zusammenwirken mit dem Landkreis sowie den zuständigen Abgeordneten in Bund und Land.

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Der Mühlhausener Rathauschef zeigte dann, vor allem, die Umsetzung der Ortsumgehungsstraße auf. „Diese Umgehung wäre nie zustande gekommen, wenn wir nicht so einen intensiven Dialog mit den Bürgern geführt hätten. Der Unterstützung von Alois Karl und Staatsminister Albert Füracker konnten wir sicher sein, ebenso stand Landrat Willibald Gailler hinter dem Vorhaben und so wurde unser Wunsch, nach dieser so wichtigen Umgehungsstraße, in Rekordzeit umgesetzt. Das Ergebnis: Mühlhausen besitzt nun einen lebenswerten Ortskern mit großer Verkehrssicherheit und eine mustergültige Verkehrserschließung in den nördlichen und südlichen Landkreis.“

Wappen Mühlhausen

Hierl zeigte sich hier schon bestens informiert und will in gleicher vertrauensvoller Weise als Abgeordnete für die Anliegen ihrer Heimat werben. Anknüpfungspunkte gäbe es genug, so Gastgeber und Abgeordnete übereinstimmend. Ein wichtiges Thema seien schulische Belange und hier vor allem der adäquate Ausbau einer Ganztagesbetreuung die laut den Beschlüssen ab 2026 als Rechtsanspruch verankert werde. Nach den Plänen soll dann ab 2029 jedes Kind einen Anspruch auf ganztägige Betreuung haben. Hier habe der Bund bereits 3,5 Milliarden Euro Investitionsmittel zugesagt und will sich auch an den laufen Kosten beteiligen. Der Bürgermeister stellte der Abgeordneten hier seine Überlegungen bezüglich seiner Kommune vor, damit die Mittel auch ankommen. Im Gespräch wurde auch deutlich, dass man die neue Regierung schon an der kommunalfreundlichen Politik der letzten Regierung messen wird um zu verhindern, dass es zu keinen Verschiebungen zu Lasten der Kommunen kommen wird.

Dr. Martin Hundsdorfer und Ludwig Schuderer stellten Susanne Hierl auch bisher Geleistetes und die weiteren Pläne für Mühlhausen und seine Ortsteile vor. Hier habe, laut Rathauschef und 2. Bürgermeister, auch die Coronapandemie nur wenig negativen Einfluss auf die Maßnahmen in Sachen Gemeindepolitik und Infrastruktur gehabt. „Wir haben mit Augenmaß gehandelt und so auch in Krisenzeiten einen Haushalt ohne Verschuldung vorgelegt. Darüber hinaus verfügen wir über Rücklagen, die uns ein finanzpolitisch stressfreies Handeln erlauben und so können wir mit Zuversicht auch in das kommende Jahr gehen“, zeigte Dr. Martin Hundsdorfer auf. Mit diesen positiven Aussagen im Gepäck und mit der Gewissheit, dass sie sich um Mühlhausen keine Sorgen machen müsse, beendete Susanne Hierl ihren Besuch. „Ich habe der Bundeshauptstadt und meinen neuen Arbeitsplatz schon besucht und auch intensive Gespräche geführt. Mein ganzes Bestreben wird in den nächsten vier Jahren darauf gerichtet sein, für die Bürger nachvollziehbare und stabile Politik zu machen.“

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